Hoffnungslos Bessessen

INFERNAL überzeuegen seit mehr als fünf Jahren durch extreme und dunkle
Demo-Veröffentlichungen.Spricht mann vom deutschen Underground, so zählen
wahrscheinlich diese Westdeutschen Unruhestifter zu den aktivsten Maniacs
überhaupt, da sich neben der Band auch noch das Demo Label INFERNAL HORDE
RECORDS sowie einige musikalische Nebenprojekte mehr am Start befinden. So
macht der Kampf an allen Fronten die erklärten Christenfeinde auch ohne
CD-Output zu einer Ausnahmeerscheinung in der hiesigen Black-Metal-Szene.
D. VON JUNZT begleitet sie einige Zeit bei ihrem Werdegang und fasst nun
seine Gespräche mit Sänger, Gitarrist und Mastermind ACHAMOTH zusammen.



Mit Themen wie Romantik oder Vampirismus wird die Black Metal - Szene seit
Jahren überschwemmt.INFERNAL stehen dem mit archaischen Black Metal
gegenüber, der seine Kraft aus der musikalischen Vergangenheit schopft.
Der Titel des neuen Demo-Tapes, `Possessed By Satan`spricht Bände."Romantik,
Politik und Umweltverschmutzung sind genau die Themen, die uns völlig am
Arsch vorbeigehen. Metal hat ausschliesslich was mit Aggression und Hass zu
tun. Alles andere ist für schwule Weicheier!"
So lautet das Credo Achamoth`s, seines Zeichens radikaler Vordenker der aus
dem westfälischen Siegen stammenden Formation.
"Alles begann im Jahre 1986 als ich von einem Bekannten eine Gitarre günstig
erwarb." berichtet Achamoth. "Meine Faves damals wie heute sind ACCEPT, IRON
MAIDEN, VENOM, POSSESSED, ONSLAUGHT, SODOM, DESTRUCTION, SLAYER und BATHORY.
1988 erfolgten die ersten musikalischen Aktivitäten. Die Band hiess
SOPORIFIC DEATH. Es war Grindcore mit einem Touch NAPALM DEATH. Die `Scum`
Scheibe war damals der totale Hammer. Die hör` ich heute immernoch gern.Doch
wir lösten uns recht bald auf, weil es nur Krach war.
GODMURDER hiess dann meine zweite Band. Musikalisch ging`s mehr in die
Grind/Death Ecke.Wir nahmen das Demo `Signs Of Satan` auf, und danach kam es
zum Split. Fortan spielte ich bei METACARPUS und der Death/Black Metal Band
CORPSEGRINDER. Mit dieser Band spielten wir auch endlich mal zwei Gigs. Zum
ersten Konzert kamen etwa 450 Zuschauer. Beide Live-Mitschnitte sind als
Tape auf meinem Label INFERNAL HORDE RECORDS erschienen."
Bis hierhin führt also die Vorgeschichte des heutigen Trios INFERNAL.
Nachdem mein Gesprächspartner seine ersten Erfahrungen in Metal-Bands
anderen Stils verarbeitet hat, fasste er den Entschluss, jetzt endlich eine
dunkle, `infernalische` Band ins Leben zu rufen.
"1993 haben dann der Gitarrist von CORPSEGRINDER und ich INFERNAL
gegründet.1994 löste sich auch CORPSEGRINDER auf, wodurch wir uns nur noch
auf INFERNAL konzentrieren konnten. Unser Ziel war immer, satanische,
extreme Musik zu machen. Wir nahmen ein Rehearsal-Tape auf, bevor ich den
Drummer aufgrund seiner fehlender Motivation rausschmeissen musste. Also
führte ich INFERNAL als ein Mann Band weiter. 1995 traf ich dann J.P., den
ich fürs Schlagzeug anheuerte. Doch auch seine `Künste` waren nicht
zufriedenstellend, weshalb ich mich alsbald wieder von ihm trennte."
"Bei einer Probe seiner neuen Band lernte ich Noden kennen, den ich
kurzerhand für INFERNAL abwarb. So nahmen wir beide 1996 das erste
offizielle Demo, `The Black Book Of Achamoth` auf. Auch wenn es nicht nur
positive Kritiken erntete, konnte es trotzdem immerhin 200 mal abgesetzt
werden. Kurz darauf stiess Elivagar zu uns. ein Bassist kam uns damals
gerade recht, weil wir auch Live auftreten wollten. Leider war das nicht
ganz im Sinne Elivagar`s.  In Annaberg-Buchholz hatte Bruder Agaqlun von
VILKATES ein Konzert organisiert, auf dem auch VIOLATION spielten sollten.
Elivagar hielt es aber für besser, an diesem Tag auszuschlafen, während ich
bei Eisekälte stundenlang am Bahnhof auf ihn wartete. So würde es natürlich
viel zu spät, weswegen der Gig für uns ins Wasser fiel.
Wahrscheinlich war ihm wohl seine 15 jährige Freundin wichtiger. Die band
kümmerte ihn nen Dreck, was ich ihm immernoch sehr übel nehme. Mann könnte
noch einiges mehr über ihn erzählen, aber das lasse ich hier lieber... "
Doch konnte Achmaoth selbst solcherlei Unbill in der Verfolgung seiner
blasphemischen Ziele natürlich nicht aufhalten, und das
Bäumchen-wechsel-Dich-Spiel auf den Positionen Bass und Schlagzeug soll
zumindest vorerst ein Ende haben.
"Wenige Monate nach Elivagar`s "Ausstieg` verliess im Sommer `97 auch Noden
die Band. Er hat mittlerweile einen gut bezahlten Job, trägt sein Haar
korrekt geschnitten und rennt im Sakko durch die Gegend. Auf einer der
zahlreichen Parties die ich besuche lernte ich schliesslich Destructor
kennen. Da er INFERNAL bereits gut kannte, war es ein leichtes, ihn für die
Band zu gewinnen. Privat sind wir zwar nicht die dicksten Kumpels, aber das
liegt sicher auch daran, das er noch in einer Thrash-Band spielt, und somit
wenig Zeit hat. Er ist auf jedem fall der beste Drummer, mit dem ich bissher
zusammengearbeitet habe.
Durch ihn  lernte ich schliesslich The Goat kennen, der nun bei uns den bass
zupft. Eventuell wird aber aber zukünftig auch Gitarre spielen. So sind wir
nun drei vollwertige Mitglieder, obwohl ich mir nach wie vor das Recht
herausnehme, die Songs allein zu schreiben. Und so soll`s  auch bleiben.
Andere Riffs passen eh nicht ins Konzept. Ich habe INFERNAL geprägt, und es
hängt sehr viel persönliches daran."
Da mittlerweile eine schwedische Band gleichen Namens die CD-Schächte
unsicher macht, musste ich von Achamoth natürlich erfahren, wie er die ganze
Sache sieht und ob es bereits Aussprachen zwischen den Bands gegeben hat. "
Die Sache mit den Schweden stinkt mir total", erzürnt sich Achamoth. "ich
habe mehrfach versucht bei ihnen anzurufen, um die Sache zu klären.Tatsache
ist ja, das wir uns bereits vor drei Jahren so genannt und auch Demos mit
diesem Namen im Underground verkauft haben.Doch wurde ich von dieser Truppe
und dem zuständigen Label nur abgewimmelt. Wenn ich den Blackmoon mal treffe
polier ich ihm auf jeden fall die Fresse!!! So geht mann nicht mit mir um!
Es gibt nur EINE Band Namens INFERNAl, und das sind WIR!!!"
Nun, nicht zuletzt im ABLAZE wurden schon zwei Tapes besprochen. Das letzte
Studio-Tape `Krisnsdod`wurde sogar sehr gelobt.
"Das erste Demo wurde im Proberaum mit Kassettenrecorder aufgenommen,
weswegen der Sound nicht gerade berauschend war. Zum Tape gibt es noch zu
sagen, das sich auf den ersten 20 Exemplaren der Track `Fenrirwolf` befand,
den ich noch mit J.P. aufnahm. Irgendwann später bekam ich von Otto Raab und
seinem Label OTR Productions das Angebot für den `Only Death Is Real`
Sampler, ein Stück beizusteuern. Ich entschied mit für `Infernal Rites`,
welches wir in einem an unseren Proberaum angrenzedem Studio einspielten.
Das Mastern sollte in einem anderen, professionelleren Studio vonstatten
gehen, wovon ich mit viel versprach. Leider war das Studio teuer und
ausgebucht, wodurch wir in nur einer Stunden abmixen mussten. Jedenfalls war
der Kaffee ganz gut... Wir bekamen einen unpassenden Death-Metal Sound mit
dem ich eher unzufrieden bin. Dieses Studio werde ich wohl nie wieder
berteten."
"Auf unserem zweiten Demo `Unholy Funeral` waren aufgenommen im Mai 1997
befanden sich  nur zwei Stücke, nämlich der Titeltrack und `Krisnsdod`. das
Tape war auf nur 50 Exemplare limitiert und in wenigen Wochen ausverkauft!
Einen Monat später gingen wir erneut ins Studio um `Krisnsdod`nochmal auf 16
Spuren aufzunehmen. Das Demo erhielt überall sehr gute Kritiken und wurde
immerhin 500mal verkauft. Aufgrund der Nachfrage von fans brachten wir dann
`Total Destruction` heraus, eine Zusammenstellung von alten Rehearsal-Tapes
aus den Jahren `93 - `95. Als Bonus wurde für alle jene, die kein Exemplar
des ersten Demos besassen wieder `Fenrirwolf` dazugepackt. Schliesslich
gingen wir im Juli `98 erneut in unser Heimatstudio, um für einen lokalen
CD-Sampler zwei Stücke beiszusteuern. Ich entschied mich für `Possessed By
Satan` und das SODOM Cover `Outbreak Of Evil`. Leider hatten wir auch
diesmal nur zwei Stunden für Aufnahme und Mischen zur Verfügung. Trotzdem
bin ich mit dem Ergebniss recht zufrieden, hoffe aber bald ein Label zu
finden, für das wir ohne solch extremen Zeitdruck eine Aufnahme einspielen
können. Schliesslich stecken in INFERNAL noch jede Menge Ideen, die in die
Tat umgesetzt werden wollen. Mit den richtigen Voraussetzungen im Studio
werden INFERNAL zur Elite gehören!"
Der Track `Krisnsdod` deutet ja bereits an, was mann von INFERNAL in Zukunft
erwarten kann, nämlich mörderisch schnellen, tief blasphemischen Black
Metal, der klar an die Wurzeln der Musik zu Beginn der 90`er erinnert.
Auch die Produktion war bei dieser Aufnahme okay. Daher möchte ich allen
Lesern an dieser Stelle das Demo nochmals wärmstens ans Herz legen. Die Nähe
zu DARKTHRONE ist zwar frapierend, wie eine der zahlreichen Plagiate klingen
INFERNAL aber keinesfalls.
"Nun, es ehrt mich natürlich sehr, wenn Du die Norweger als Vergleich
heranzeihst", entgegnet Achamoth. "Ich kenne sie seit der ersten Scheibe,
und es stimmt schon, das sie sowohl textlich als auch musikalisch einen
gewissen Einfluss auf mich haben. Trotzdem werden die texte von Fenriz
niemals zu schlagen sein. Doch stehe ich der norwegischen Szene eigentlich
sogar eher skeptisch gegenüber.Ausser innovativen Bands, wie der eben
genannte; MAYHEM, ENSLAVED, CARPATHIAN FOREST und IMMRTAL gibt es leider
ebenso ziemlich viele Trittbrettfahrer, welche die Black-Metal-Szene
systematisch zerstören."
"Dazu kommen dann noch Bands wie DIMMU BORGIER und SATYRICON, die sich von
Staiger und Konsorten kaufen lassen.Ihnen wünsche ich, das sie richtig
abgezogen werden! Es kann nicht sein, das eine Band nur deshalb einen
Vertrag bekommt, weil sie aus Norwegen oder Schweden stammt. Labels wie
NUCLEAR BLAST und CENTURY MEDIA tun auf diese Weise das ihrige, um die
Kommerzialisierung weiter voranzutreiben. Sie werden die entsprechenden
Bands auf Dauer niemals 100% unterstützen. Es geht ihnen ja schliesslich nur
ums Geld!"
Meinen Einwand, das mann über diese wie auch andere Label eventuell garnicht
so genau Bescheid weiss, und bei den Tiraden über das Ziel hinausschiessen
könnte, kontert Achamoth:
"Nein,nein!!! Von Alex Wank (PUNGENT STENCH) weiss ich z.B. , das der
Staiger bis vor kurzem Black Metal generell völlig abgelehnt hat.Er sagte,
die Bands seien alle Scheisse, und er könnte das nicht mit seiner
CHRISTLICHEN Gesinnung vereinbaren. Tod ihm und seinem Abzockerlabel!!"
So wütend wie sich Achamoth über Auswüchse des ungezügelten Hypes erregt, so
sehr schlägt sein Herz für die alten, bereits aufgelösten Bands. Aber
natürlich lässt er auch moderne Bands gelten.
"Ja, natürlich. In Frankreich entwickelt sich z.B. gerade eine sehr
interessante Szene mit Bands wie MALVELIANCE, FUNERAL , OSCULUM INFAME,
sowie COUNT NOSFERATU. Die deutsche Szene bleibt aber weiterhin
ungeschlagen. Hier wurde der Black Metal geboren. Ohne SODOM und
DESTRUCTION wären selbst Band wie MARDUK undenkbar. Das werden sie Dir mit
Sicherheit bestätigen! Deutschland ist ausserdem der grösste Markt der Welt,
und der Underground lebt mit zahlreichen genialen Bands. Meine Faves sind
DESASTER, NAGELFAR, NIGHTWOLF, IMPENDING DOOM und MAYHEMIC TRUTH(RIP). Auch
eine Band wie INFERNAL kannst Du in Norwegen lange suchen. Die meisten ahmen
doch nur EMPEROR oder Dimmu Borgier nach. WE ARE THE TRUE WAY OF BLACK
METAL!!!!"
"Apropos `true` . Eigentlich ist diese Diskussion völlig überflüssig.
Grossmäuler kotzen mich an, und natürlich kann ein 14jähriger nicht so eine
Erfahrung und einen Überblick haben, wie z.B. ein 24jähriger. Hier in Siegen
gibt es mehr als genug Whimps, die eine sogenannte `Black Metal Band`
gründen, und dann so eine liebliche Musik spielen, das ich zweifle, ob die
Musik von Metallern gespielt wird. Diese Kindergartentypen werde ich ich
sowieso nie akzeptieren. Als Elivagar und ich z.B. letztes Jahr einen
Friedhof verwüsteten, meinten einige Kinder die nachmachen zu müssen. Sie
wollten uns wohl imponieren. Jedoch taten sie es nicht aus Überzeugung,
sondern nur, um im Gespräch zu sein. Ich grüsse hiermit alle ehrlichen
Bands, die meinen respekt verdienen. Heil euch!!!"
Bei seiner ständigen Aktivität im Underground ist Achamoth auch durch sein
nebenbei betriebenes Tape-Label INFERNAL HORDE RECORDS in Kontakt mit vielen
Bands.
"das Unternehmen startete ich 1997. Als erstes wurden die Tapes von
GODMURDER und CORPSEGRINDER veröffentlicht. Später kam dann der Sampler "In
The Name Of The Infernal Horde" raus,welcher ein DinA4 Booklett beinhaltet,
auf dem alle IHR Bands vorgestellt wurden. Dann folgten die INFERNAL Demos.
Ich möchte immer die alleinige Kontrolle über meine Sachen haben, was ja
wohl verständlich ist."
"Es war übrigens auch geplant, über IHR die erste INFERNAL MCD `Possessed By
Satan" zu herauszubringen. Doch da das Budget sehr begrenzt ist, wurde
vorerst nichts daraus. Soffe hoffe ich nun, ein Label zu finden, dass unsere
Musik zu schätzen weiss. `Possessed By Satan` ist jedenfalls 100% genial
geworden! Die Track List liesst sich wie folgt: "Possessed By Satan",
"Outbreak Of Evil", "Krisnsdod" und "Infermal Rites". Es wird zunächst ein
limitiertes Tape davon geben, mit anderen Cover als das Endprodukt. Es ist
auch ein zweiter Sampler geplant, worauf dann NAGELFAR, CRYPTIC WINTERMOON,
MOLESTATION, INFERNAL und THE THIRD OF THE STORMS vertreten sein werden.
In diesem Zusammenhang sei noch erwähnt, das ich noch Bands suche. Demos und
Bios von Interessierten sind allzeit willkommen!"
" THE THIRD OF THE STORMS ist mein Side-Projekt, welches ich 1997 gründete,
als ich Songs schrieb, die nicht besonders gut zu INFERNAL passten. Da ich
neben Gitarre und Bass auch ganz gut Schlagzeug spiele, lage es also nahe,
alle Instrumente selbst einzuspielen. Das erste Demo hiess `Pure
Heiligkeit`und  wird von DEATHCULT Distribution aus Marl herausgebracht.
Hellstorm Kahlers, der Betreiber dieses Vertriebs, ist ein alter Kumpel von
mir, der nebenbei noch das herorragende CHRISTENFEIND Zine macht, wofür ihm
Lob gebührt! Er hat seine Sache sehr gut gemacht, und ich werde wohl auch in
Zukunft mit ihm zusammenarbeiten, da ich ihm wirklich vertraue. Zur Zeit
arbeite ich am zweiten Tape von THE THIRD OF THE STORMS, welches
`Christenhass` heissen wird, und alle Geschwindigkeitsrekorde brechen
dürfte."
"Es ist die Geschichte des Magiers Braath, der mit aller gewalt versucht,
diesen Planten zu beherrschen. Der erste Song `The Beast Is Born` beschreibt
die Geburt des Magiers. `Infected Soul`und `Sodomized Lambs`unterstreichen
eindrucksvoll den Werdegang Braath`s. Er experimentiert mit verschiedenen
Religionen, wobei er plötzlich Hilfe von einer fremden Macht bekommt. Diese
betrügt ihn  letztlich aber. Seine Enttäuschung beschreib der nächste Song
`Sacrificial Hate`. Es ist ein Instrumental im Stile von `Das Schwerte
Wolfgangs`, der auf dem Debut vertreten war. Der letzte Song heisst
`Armageddon`, in welchem er den Kampf verliert und jene den Erdball
zerstören. Somit hat er sein Ziel doch erreicht, nur das er keine Machte
mehr besitzt."
Nicht genug damit, das Achamoth sein kleines Label, eine Hauptband und ein
Projekt betreibt. Nein, der umtriebige Musiker ist darüber hinaus noch in
anderen bands aktiv.
"Weitere Projekte von mir sind MUSPELHEIM und MOLESTATION, mit denen ich mir
zusätzlich musikalische Standbeine geschaffen habe. das Demo von MOLESTATION
ist bereits fertig, und heisst `Bastard Jesus Christ`. Es erscheint zur
Jahreswende und tendiert in die Death Metal Ecke ala HYPOCRISY/SUFFOCATION.
Textlich könnt ihr euch auf die totale Blasphemie vorbereiten. Destructor,
mein Schlagzeuger ist natürlich auch wieder mit dabei. Wir sind ein
eingespieltes Team. Und es klappt hervorragend. MUSPELHEIM kann mann am
ehesten mit dem `Hammerheart`Album von BATHORY vergleichen. Ein tape wird es
aber vorerst nicht geben, da INFERNAL oberste Priorität besitzt!"
Das ist sicher auch gut so, hat doch nicht nur die Band selbst  grösstes
Interesse an der weiteren verbreitung ihrer dunklen
Botschaft.Black-Metal-Fans weltweit, und speziell die in Deutschland,
sollten bereits gespannt auf kommende Werke aus Achamoth`s Feder warten. Den
schliesslich hat man es bei INFERNAL mit einer ehrlichen, besessenen und
musikalisch hervorragenden Band zu tun.Das `gewisse Chaos`in Achamoth`s
Band-Biographier scheint sich also nur positiv auszuwirken. Harren wir der
Dinge, die da kommen mögen....

Interview: D.von Junzt, 1998.
Erschienen im ABLAZE Nummer 25, Jan./Febr. 1999
 

 

 

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