Reviews zu "My Immortal Coffin"

 

 "Sangwitok Zine"
Malaysia

 www.myspace.com/sangwitokzine 


INFERNAL RITES - My Immortal Coffin (2007)


Hell! I dont really expected they will responding my request hahaa.. At the end Death Choir Rec owner Mr Didi sent me this interesting piece of shit. Thanx bro! So wazzup with My Immortal Coffin? Well this is really old skool BM approached. Infernal Rites previously known as Infernal still sticking to the old roots of BM. Achamoth the man behind the band managed to create a very dark, grim and evil touch of blackness. His screaming style also quite amazingly fierce so as to his growling vox. If you're familiar with the sounds of Darkthrone, Burzum and Beherit then you shall know how Infernal Rites sounds should be. Mid pace tempo a bit straight forward but still Achamoth managed to create a very technical solos which I think quite seldom to see in any BM band who adored grim and darker style. 7 grimness trax presented by this one-man band. Well apart from the core elements of BM he also trying to explore to the sounds of death and thrash. Both style also can be found in the certain parts of the songs. Its all mixed together to create a very own Infernal Rites identity. You can smell it in the trax 4 an 6. This is good stuff with pro-done quality especially the cover inlay. Glossy color paper featuring a very interesting artwork. Its an art painting actually permitted to use by the painter himself. So you can imagine how serious is Achamoth and Didi to release this great stuff. So go and grab this shit before its last! Vizit www.myspace.com/infernalrites or www.myspace.com/deathchoir for more.

Metalstorm Zine

(www.metalstorm.de

Schluss mit lustig! Eine der dienstältesten Black Metal Bands Deutschlands meldet sich zurück. Wobei Band eher übertrieben ist, steht doch mit Achamoth ein einziger Mann hinter dem gesamten Konzept. Und da dieser inzwischen nach Norwegen ausgewandert ist, ist das „deutsch“ auch nicht mehr ganz so zutreffend. Das ändert aber nichts an der Musik. Die ist nämlich immer noch hypnotisch, hasserfüllt und weit weg davon, als überproduziert angesehen zu werden. Mainman Achamoth ist ja beileibe kein Unbekannter bei jenen, die sich ein wenig für Black Metal interessieren und einige seiner Taten und Äußerungen sind mit Sicherheit diskussionswürdig, aber hier soll es in der Hauptsache um Musik gehen. 90% unserer Leser werden das, was hier dargeboten wird, vermutlich nicht mal als Musik bezeichnen. INFERNAL RITES spielen, nein erschaffen, Black Metal der urwüchsigen, misanthropischen Sorte, wie er weiland von der zweiten Welle der neuen Bands erschaffen wurde. Nicht VENOM steht hier Pate, sondern DARK THRONE, MAYHEM oder BURZUM. Damit dürfte die Marschrichtung klar sein: Abwechslung innerhalb eines Songs ist eher nicht vorhanden, viel mehr wird durch immer wieder kehrende Soundlandschaften versucht, eine Art Hypnose zu erreichen, was auch durchaus von Erfolg gekrönt ist, wenn man sich als Zuhörer darauf einlässt. Speziell der dritte Song „Demonic Calls“ erweckt diesen Eindruck, unwillkürlich fängt man an, den Kopf wie in Exstase zu kreisen und man erwartet die Ankunft des Dämonen, welche dann aber doch (dankenswerterweise, wer weiß, wie so ein Vieh auf die Unordnung in meiner Bude reagiert?) ausbleibt.
Der Titeltrack dann hat schon eher was mit einem „normalen“ Stück zu tun, ohne jedoch auch die beeinflussenden Parts zu vernachlässigen.
Track 7, mit „Thrash `N Gutz“ betitelt, erklingt dann als eine kleine Hommage an die Bands, die in Deutschland die Flagge des Black Metals haben wehen lassen, zumindest fühle ich mich teilweise an gaaaaaaaaaaaaaaanz alte Sachen von KREATOR, SODOM und vor allem DESTRUCTION erinnert. Dann findet das Ganze mit „Beyond Your Flesh“ ein Ende. Hier wird noch mal alles gegeben: Hasenfickdrums treffen schrubbende Gitarren und einen „Gesang“ der vollkommen verfremdet ist.
Überhaupt ist der Gesang auf diesem Album die größte Abwechslung. Achamoth klingt auf keinem Stück wie auf einem anderen. Immer wieder andere Stimmlagen und Effekte verfremden die Vocals derartig, das sie keinerlei Wiedererkennungswert haben, im Gegenzug aber halt jedem Song was Einzigartiges geben.
Für wen ist dieses Album nun geeignet? Nun ja, bestimmt nicht für den DIMMU BORGIR oder CRADLE OF FILTH Fan, auch nicht für all jene, die IMMORTALs Frühphase verachten und der Meinung sind, das Metal Melodien und Hooks benötigt.
Aber all jene, die die Essenz des Black Metals noch verehren und rohes Fleisch einem Tofubratling vorziehen, die können hier ein Ohr riskieren….und vielleicht wiederentdecken, warum Black Metal eben doch weit mehr als „nur“ Musik ist. Ich werde für dieses Album keine Wertung vergeben, weil man es eben nicht nur an der Musik messen kann, sondern auch die Wirkung betrachten muss. Dann aber würde eine hohe Note andere wiederum in die Irre führen. Entscheidet also selber, ob ihr mit etwas derart sperrigem was anfangen könnt und bereit seit, euch fallen zu lassen!

(ohne Wertung)

Tequila / 27.02.2007

Review zu "Possessed by Satan"

 

Taste in Black Webzine; Agust 2005

Possessed By Satan" war im Jahre 2001 das sechste Demo der Band Infernal um Antreiber Achamoth, die seit Mitte der Neunziger ihr Unwesen im deutschen Black/ Thrash-Underground treibt. Geboten wird roher, ungeschliffener, aber trotzdem manchmal melodischer Black Metal, der mit Keyboards der unaufdringlichsten Sorte aufgewertet wird, wie beispielsweise im überlangen Opener und Titeltrack, der den besten Song auf "Possessed By Satan darstellt" und sowohl kalt klirrende, rasende Parts als auch atmosphärische Abschnitte inklusive klarem Gesang enthält. Ein kleines Juwel. Auch sehr gelungen ist das rumpelige Sodom-Cover "Outbreak Of Evil". Leider gehen die anderen Songs etwas im Soundbrei unter, vor allem "Krisnsdod", sowie das abschliessende, sehr Thrash-lastige "Kill The Christians". Insgesamt geht "Possessed By Satan" aber als okay durch, da die Musik jederzeit ehrlich rüberkommt und auch ein gewisser Charme nicht fehlt. Dennoch vor allem Underground-Freaks zu empfehlen.
Bandkontakt:
www.infernal.de.ms

Line-Up: Achamoth (Gesang, Gitarre), Elivagar (Bass), Destructor (Schlagzeug), Necromancer (Session Bass auf "Kill The Christians)

6,6/ 10

 

 

Infernal – 10 Years of Infernal Black Death (1994 -2004)

Was kam mir denn da ins Haus? Ein Tape sowas gibt es noch? Ich war
überrrascht aber warum nicht, im Underground der Musik Szene gibt es eh
andere Regeln. So auch hier eine Best Of auf Tape von Infernal.  Das
Tape welches man unter
www.infernal.de.ms bekommt beinhaltet einen kleinen
Einblick in das Schaffen von INFERNAL, zusammengefasst auf 9 Lieder.
Der Sound von Infernal ist wohl ziemlich hart und rau, so wie Black
Metal sein sollte. Es gibt auf dieser Best Of 2 Coverversion einmal von
Sodom und die andere von Unleashed. Beide sind gut, werden dem Original
gerecht. Besonders gefallen haben mir Lieder wie „Krisnsdod“ oder „Kill
the Christians“. Für alle Black Metal Fans wohl der Geheimtip hören und
kaufen es lohnt sich.

Shaft2
Radio Morituri te Salutant
Newsrekdation
Chefredaktion Morituri Magazin

c/o
Sebastian Rothe
Blockweg 8
D-06791 Zschornewitz

 

 

 

Review aus dem UTTER WOMB DEVASTATION

Nummer 6

 

INFERNAL (Ger) - Possessed By Satan

The first song starts with a very atmospheric touch, delivering some insane,
occult Black Metal with a memorable main riff. The acoustic parts remind me
very much of Folk-inspired acts like i.e. early ULVER and stuff like this,
nevertheless INFERNAL are much harsher. The impression that this German
group is much more rooted in the original 80s Thrash scene is being
manifested by the following cover of SODOM`s `Outbreak Of Evil`. Ok,
there`ve been tons of other bands playing this track before, but this
version here isn`t bad. As soon as the Thrash roots disappear, the black
side of INFERNAL emerges: The third storm is another own brewing, more
reminding of typical early 90s` Black Metal, perhaps comparable to
DARKTHRONE, early MAYHEM, ILDJARN, ARCKANUM etc. At least this song is quite
atmospheric and dark as hell...! What follows is another awesome track in a
pure Black Metallic vein, totally devastating and pure to the bone! - I
guess this is the way this kind of music has to sound! The next track is
again in a total Black/Thrash vein, old school to the end! The tune`s got
some very memorable arrangements, the same goes out to the a bit more
average (monotonous) song, so I think all in all this release is quite worth
to check out... I only got a compiling tape singer/guitarist Achamoth used
to copy me, so I guess there`s a whole lotta mix of every creative phase of
INFERNAL on this tape. Therefore I`m also missing a certain unique style,
because somehow each song sounds different to me. Hm, but if I think about
it more carefully, there`s always a certain personal and individual touch
amongst these tunes... - Varied, with an own sound, that`s what it
eventually turns to be - awesomely old school to the bone!!! Contact: Infernal Horde Records, PO 210471, 50530 Cologne/Germany

(Christian Wachter)

mordor-magazin.de

Die vorliegende DarkBound-Ver?fentlichung ist die Fortsetzung des DB Sampler I "Northeim-We Are... Chapter I" (98/99). "Northeim-We Will Be... Chapter II" bildet das Mittelst?k einer Sampler-Trilogie. Mir drauf sind 18 Bands aus Deutschland, Musikalisch wird eine Mischung aus Black und Death Metal geboten. Die CD beginnt mit der Black Metal Band MEMBARIS, welche einen recht melodi?en Auftakt bieten. Sch?e Raffelriffs und sogar clean Gitarren und Gesang werden geboten. Wirklich ein recht netter Song. Mit 1.40 ist der zweite Song sehr kurz, er stammt von einer Band die sich ganz einfallsreich BAND nennt! Einfallsreich ist auch der Song Titel, LIED 2! Auch die Musik ist nicht viel einfallsreicher! Weiter geht es mit AMARANTH, welche einen Death Metal Song im Typischen old school gewand liefern. Der Song ist zwar nicht ?el, vermag mich dennoch nicht von Hocker zu hauen. INGURGITATING OBLIVION liefern einen Brutalen und abartigen death Metal Song. Ihre speziellen Gitarrenriffs, die etwas Psychisch r?erkommen, geben eine cool Atmosph?e und k?nen sich von der grossen masse herausheben. HERZSTUHL liefern wieder um Death Metal, allerdings mit etwas gew?nungsbed?ftigen Backingvocals. Sonst ist der Sound ordentlich Groovig, aber auch nicht gerade speziell. Mit THE ATMOSFEAR ist eine recht bekannte band auf den Sampler vertreten, was man sofort h?en kann. Der Song klingt fett und die Powervollen Gitarrenriffs h?mern ordentlich aus den Boxen. THE ATMOSFEAR liefern eine Mischung aus brutalstem Death und sehr geilen Melodien, welche allerdings auch ordentlich schnell herunter gedonnert werden. Wer weis vielleicht das Highlight der CD. Mit TEARS OF DECAY geht es Todesmetallisch weiter. Hier wird eine Mischung aus Death und Grind geboten. Die Gitarrenriffs sind etwas abgehackt und eher gew?nungsbed?ftig. Mit NONHUMENTAL gibt es wieder mal etwas Black Metal. Dies mal von der Melodi?en Sorte. Hier gibt es zwischendurch kr?tig Keyboard Einsatz. Allerdings merkt man das es sich hier um eine alt eingesessene Band handelt. Alles passt 100 % und das Arrangement ist sehr geil und abwechslungsreich. Ein weiterer Anspiel Tipp dieser CD. Black Metalisch geht es mit HETAERIA weiter. Hier wird gnadenloses geh?mert. Schnelle Gitarren und Aggressiver Gesang, h?en sich durchaus viel versprechend an. Freunde von schnellem Nordischen Black Metal m?sten hier auch mal rein h?en! Nach so viel Brutalit? wird es mit ATLANTIS melodi?. Hier wird eine Mischung aus Death und Black Metal geboten. Der Song ist recht Powergeladen und hat wie schon angedeutet viel Melodie. ATLANTIS beweisen hier das sie es Musikalisch voll drauf haben und liefern einen perfekten und interessanten Song ab. TO THE SKY gehen diese Schiene gleich mit und liefern auch einen melodi?en Song ab. Hier ist aber der Death Metal dominant. Die Melodien sind hier da, allerdings geht die Power bei TO THE SKY ein wenig verloren. Sie k?nen nur Melodi? oder Hart sein, beides zusammen geht irgendwie nicht. Schade...! Ganz unerwartet schleicht sich mit CENTAURUS ein Thrash Band auf die CD. Rein Spielerisch bieten sie einen coolen, -Abstrakten Sound. Was mir nicht gef?lt ist das Geschrei des S?gers. Jetzt aber kommen THARGOS, die selbst ernannten Black Metal G?ter. Allerdings muss ich sagen das ihr Black Metal Rock, nicht wirklich toll ist. Vielleicht hat man so was vor 20 Jahren ultimativ toll gefunden, in der heutigen Zeit ist es definitiv nur noch was f? Fans der ganz alten Zeiten. Neuzeitlicher geht es mit FIEND weiter. Grimmiger Black Metal wird geboten. Raffelriffs die durchaus Melodien bieten kommen mir zu Ohren. Es ist sicher nicht neu was die Band hier bietet, aber es klingt cool und macht Spass! Yesss, weiter so! Wenn wir dann schon beim Raffel Black Metal gelandet sind fahren wir gleich mit CHURCHARSON weiter. Auch hier gibt es viel Melodie und es klingt sehr Nordisch. Der Song ist sehr Atmosph?isch und kommt fett r?er! Cool!!! Mit INFERNAL haben wir eine ganz besonders b?e Truppe am Werk. Geboten wird Black Metal, welcher ordentlich groove hat. INFERNAL bietet hier gr?stenteils Rhythmische Riffs und klingt recht aggressiv. Nicht schlecht..... Langsam n?ern wir uns den ende der CD, welcher von APOCRYPHAL eingel?tet wird. Auch hier wird noch mal Black Metal geboten. Viel Melodie und ein Apokalyptische Stimmung bietet diese Band. Zum Schluss der CD gibt es noch eine Cover-Version von De Mysterriis Dom Sathanas.

nocturnalhall.com

Mit Northeim - We Will Be ... Chapter II landete der zweite Teil der DARKBOUND Trilogie auf meinen Schreibtisch. Darkbound ist eine nieders?hsische Death / Black Metal Gemeinschaft, die sich zum Ziel gesetzt hat, Underground Bands eine semiprofessionelle Basis zu bieten, sich gegenseitig zu unterst?zen und zu promoten - alles auf nichtkommerzieller Basis nat?lich. Gegr?det wurde diese Gemeinschaft von Musikern der Bands Atlantis und Rebellion (jetzt Nonhumantal) 1998. Mit diesen Sampler pr?entiert man 18 deutsche Underground Bands aus der Death und Black Metal Szene. Und Northeim - We Will Be ... Chapter II ist definitiv nix f? Weicheier!!! Hier wird gegrowlt, ger?helt und geschrien, gepr?elt, brutal gegroovt und bitterkalt geschreddert bis der Arzt kommt. Auf diesem Sampler findet sich nicht eine einzige Band, die auch nur ann?ernd dem g?gigen Mainstream entspricht oder sich gar mit blumigen Melodien anbiedert. Hier gibt es einfach nur in Sachen old school Black und Brutal Death voll was auf die Fresse. MEMBARIS - Forever Burning Flame o fieser eiskalter Black Metal at its best mit sch?en Speedwechseln und ?erraschendem Gesang Tipp!!! BAND - Lied 2 o cooler Name - cooles Konzept, das Deb? wird dann auch nur schlicht Album hei?n; musikalisch gesehen brutaler high speed Death AMARANTH - Bathead o grooven sich deathmetallisch die Seele aus dem Leib INGURGITATING OBLIVION - Descent To The Temple o schon der Name ist kult! Schizophrener Death zwischen Morbid Angel und Nile mit Growls und Dani Filth Gekreische - da hab ich ‚nen Narren dran gefressen! Tipp!!! HERZSTUHL - Black Goddess 666 o fixer Death Metal mit teils krass-kranker Zweitstimme THE ATMOSFEAR - Warmachine o Kn?pelorgie zwischen Death und Black mit nackensch?lichen Geschwindigkeitsreduzierungen in der Mitte TEARS OF DECAY - Blind Reality o sicher keine Unbekannten mehr, haben sie schon die eine oder andere Location in Schutt und Asche gelegt. R?heln bis zum Tod. This is fucking Death! NONHUMENTAL - Dichter Nebel o ex Rebellion, hier gibt es sogar dezente Keys f? eine sch? paranoide Atmosph?e, ansonsten geiler Black Metal HETAERIA - Sadistic Sins Of Flesh o ebenfalls ein fieser und recht fixer Black Metal Bastard ATLANTIS - Strangest Death o Black Metal, diesmal nicht ganz so schnell, daf? mit mehr Druck TO THE SKY - Gottesfabrik o leicht rockige Attit?e, ohne jedoch auch nur einen Milimeter an H?te und Evilness einzubüßen. CENTAURUS A - Vi Falt o es wird gekreischt, gepr?elt und gegrindelt und pl?zlich ist da ein jazziger Part in der Mitte, bei gleichbleibend kranken Gesang versteht sich. Hat was ... THARGOS - Godz Of Black Metal o hat irgendwie nicht wirklich was mit Black Metal zu tun, ist eher eine h?tere Power Metal Version FIEND - Return Of The Nightlord o und wieder zur?k zum Black Metal, old school, ohne viel Firlefanz CHURCHARSON - Burning Possession o ebenfalls Black Metal, mit etwas abfallendem Sound INFERNAL - Kill The Christians o haben nix mit der ?terreichischen Band zu tun. R?heln sich in bester Death Metal Manier durchs Geb?k. Der Sound ist auch hier ein wenig dumpf und zu viele Ufta Drums. APOCRYPHAL - Rising Funeral Winds For Returning Darkness o A TRIBUTE TO MAYHEM o wie ich meine, eine gelungene Version von De Mysteriis Dom Sathanas Soundtechnisch hat man versucht, alle Bands auf ein Level zu bringen, klappt zwar nicht immer, aber die Unterschiede sind auch nicht dramatisch. Der Sound generell ist sicher kein Highlight, passt aber irgendwie auch zur Atmosph?e des Samplers. Das Drumherum zur CD ist schlicht in schwarz-wei? Pro Bookletseite werden meist zwei Bands vorgestellt. Die Gestaltung ist nicht sehr ?ersichtlich, da bin ich inzwischen verw?nt. Die Webseite hat schon mehr zu bieten. Alles in allem ein wieder ein geiler Undergroundsampler - diesmal der h?testen Gangart mit einem erstaunlichen Spektrum deutschen Undergrounds.

 

 

 
ABLAZE No. 36:

Nach den erbaulichen Demos der Vergangenheit schleudern INFERNAL nun mit "Possessed by Satan" eine Salve puren Hasses auf MCD ins Antlitz der verfluchten Christen.In bester Old-School-Manier brettern Achamoth und seine Mitstreiter durch fünf Songs,die von den Tapes schon bekannt sind.Allerdings rechtfertigen die feine (völlig true) Aufmachung und der insgesammt ordentliche Sound diese Veröffentlichung.Das SODOM Cover "Outbreak of Evil" wird recht original nachgespielt,die anderen Songs orientieren sich mehr an den norwegischen Vorbildern um Fenriz.Höhepunkt der Scheibe ist Song Nummer 3 "Krisnsdod",eine wahrlich infernalische Hymne gegen die Macht der christlichen Religion,die nun endgültig zerschlagen sein dürfte.Indess lassen die Rheinländer übrigens verlauten,dass das n?hste Album bereits in Arbeit sei und sich vom diesigen doch recht deutlich unterscheiden wird.Warten wir`s ab und geniessen solange puren deutschen Underground.Für 8 € inkl.Porto und Verpackung erhält mann das Teil bei:Infernal Horde Records,Postfach 210471,50530 Köln (dj)

ETERNITY No. 19

Ursprünglichen Black Metal wie er Anfang der neunziger Jahre gespielt wurde bieten INFERNAL auf ihrer ersten CD.Die 5 Stücke sind,soweit ich das erkennen kann,mit den Stücken des bereits 1998 erschienenen Demos gleichen Names identisch.Zus?zlich befindet sich das Stück "Kill the Christians" mit auf dem Silberling.Musikalisch befinden sich INFERNAL irgendwo in der Mitte zwischen den alten SODOM und DARKTHRONE.Folgerichtig befindet sich mit "Outbreak of Evil" eine zu meiner Zufriedenheit gelungene Coverversion mit auf dem Tonträger.Der Titeltrack,"Krisnsdod" und "Infernal Rites" tendieren mehr in Richtung DARKTHRONE mit einigen wenigen Trashanteilen und einem sp?lich eingesetzten Keyboard.Dem Puristen wird das leicht sauer aufstossen,es sei jedoch versichert,dass diese Parts inklusive des gesprochenen Textes noch richtig dreckig und rau klingen.Das fünfte Stück tendiert mehr in Richtung DESASTER,wobei die Produktion im Vergleich zu den vorherigen Stücken abfällt und dem Song eher nicht schmeichelt.Allen,die der Meinung sind es würde kein richtiger guter Black Metal mehr im Underground gespielt sei dieses Werk ausdrücklich empfohlen.Liebhaber produktionstechnischer Meisterwerke werden allerdings Gehörgangkrebs bekommen.Bestellen kann mann dieses nette Teilchen für 8 € bei INFERNAL HORDE RECORDS,Postfach 210471,50530 K?n. (Andreas Orisch)

ROCK HARD -April 2003

INFERNAL

Possessed By Satan

(Infernal Horde Records)

(27:10)

Nicht mehr ganz neu, aber trotzdem absolut empfehlenswert ist dieses erste Mini-Album der Kölner Black-Metaller INFERNAL, die bereits 1996 ihr erstes Demo veröffentlichten. In recht eigenständigem Sound, der starke Darkthrone-Einflüsse mit traditionellem, dreckigem Thrash und dezenten Keyboard-Parts verbindet, werden fünf ansprechende Nummern (darunter auch ein gelungenes Cover des Sodom-Klassikers ´Outbreak Of Evil` heruntergeholzt. Frontmann Achamoth ist dabei stimmlich nicht allzu weit von Tom Angelripper in frühen Tagen entfernt und spielt zudem eine gnadenlos sägende Gitarre, die in bester Underground-Manier roh wie blutiges Frischfleisch belassen wurde. Wer seinen Black Metal so „true"wie mögllich liebt, wird begeistert sein. Die CD-R (kommt mit gedrucktem, kultigem Cover) gibt´s für 8,- Euro (inkl. Porto) bei Infernal Horde Records, Postfach 210 471, 50530 Köln.

Götz Kühnemund

7,5 / 10 Punkte

Infernal - Krisnsdod

(Ablaze Nummer 18, Okt./Nov. 97)

Satans Siegener Horden schlagen zurück! Die Gerüchteküche um Achamoth und Elivagar brodelt mal wieder, von schwarzen Messen und dem Einspruch des Staates hört mann in Zusammenhang mit diesem dynamischen Duo immer öfter. Na ja, richten wir unsere Aufmerksamkeit auf die Musik, und die ist ja bekanntermassen nichts für zartbesaitete Gemüter.

Endlich klingen INFERNAL im richtigen Sound und walzen mit ihrem brachialem, kompromisslosen Black Metal die Tonspur platt.Ja wirklich, anders kann ich mir die gelegentlichen Lautstärkeschwankungen nicht erklären.

Doch solche kleinen Schwächen kann mann ob der enthusiastisch vorgetragenen Hymnen an den Gehörnten leicht verschmerzen. Kompliment, INFERNAL haben sich sehr verbessert und sind die Unterstützung durch Gesinnungsgenossen 100% wert.

Alle anderen können die Jungs ohnehin am Arsch lecken! Hab ich Recht? Heil Satan!

dj

INFERNAL - Total Destruction

Ablaze Nummer 20/März/April 1998

Aufgrund der Nachfrage von Fans nach mehr Material, beehrt uns Achamoth diesmal mit einer Rehearsal-Aufnahme aus dem Jahre 1993, als Elivagar noch nicht mit von der Partie war.

Wie nicht anders zu erwarten frönten INFERNAL bereits damals dem kompromisslos unheiligen Black Metal.Typisch INFERNAL variiert die Qualität der Aufnahmen auch auf diesem Überbleibsel aus vergangenen Tagen recht stark. Mal kommts knallig und geil, dann wieder dumpf und dünner. Macht aber nichts, schliesslich muss mann "Total Destruction" als Reminisenz an die Anfänge einer der dienstältesten Black Metal Bands in Deutschland betrachten, die leider immernoch auf den langsam verdienten Vertrag warten. So viel Durchhaltevermögen sollte doch belohnt werden.Die Jungs scheint das aber eh völlig kalt zu lassen.Bewundernswert!Ich finde das Tape einfach Kult. INFERNAL Einsteiger sollten sich aber zusätzlich das geniale letzte Demo "Krisnsdod" ( Review Ablaze #18) mitbestellen.

dj

 

INFERNAL "The Black Book Of Achamoth"

Into The Warzone Nummer 6

Auf "The Black Book Of Achamoth" haben es INFERNAL geschafft, eine absolut dunkle und geheimnissvolle Atmosphäre auf Band zu bannen.

Über die gesamten 5 Songs schafft es die Band den Geist des ürsprünglichen Black Metal einzufangen. Der Sound geht für ein Demo voll in Ordnung und unterstützt noch die rohe, agressive Stimmung des Tapes.INFERNAL gehören nicht nur aufgrund dieses 1996er Demos zu den interessantesten Black Metal Bands unserer Republik, sondern auch ihre anderen Produktionen sollten Fans dunklen Metals alter Schuke mal antesten. Dieses Tape, und viele andere aus dem Hause INFERNAL ist bei Infernal Horde Rec. zu bekommen. Fordert einfach mal die Mailorderliste an.

 

 

 

 

 

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